Die im Juni in Bischkek, der Hauptstadt Kirgisistans, inhaftierten fünf Mitglieder der „Wahren und Freien Reformadventisten“ wurden zu Geldstrafen verurteilt und inzwischen freigelassen.
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Alle sehenAnstieg der Gewalt gegen Hilfskräfte: Appell von ADRA und 67 weiteren Hilfsorganisationen für mehr Schutzmaßnahmen
Gemeinsam mit einem Bündnis aus 67 weiteren Hilfsorganisationen appelliert ADRA Deutschland e.V. an die EU und ihre Mitgliedstaaten, den Schutz von humanitären Kräften ganz oben auf die politische Agenda der humanitären Hilfe aus Europa zu setzen.
Der tägliche Verzehr von Walnüssen kann das Entzündungspotenzial der Ernährung verringern
Eine Studie der School of Public Health der Loma Linda University (LLU) legt nahe, dass sich durch den regelmäßigen Verzehr von Walnüssen das gesamte Ernährungsmuster in Richtung eines geringeren Entzündungspotenzials verändern könnte.
Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen am 1. November
Vor dem Hintergrund des weltweit zunehmend unter Druck geratenen Grundrechts auf Religionsfreiheit beteiligt sich die Evangelische Allianz in Deutschland (EAD) am weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen am 1. November.
Graduierung an der Theologischen Hochschule Friedensau
In feierlicher Atmosphäre erhielten die Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2026 der Theologischen Hochschule Friedensau am 11. Oktober 2026 in der Hochschulkapelle ihre Urkunden über ihre Bachelor- oder Masterabschlüsse.
Rolle der Frau, metamoderne Gesellschaft, Anliegen junger Menschen: Adventistischer Kirchenleiter in Europa äußert sich zu Fragen der Zeit
Barna Magyarosi, Präsident der Intereuropäischen Division der Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten, teilte in einem Interview mit der adventistischen Kirchenzeitschrift in Italien seine Gedanken zu gesellschaftlichen und geistlichen Anliegen mit.
„Wenn die Wehrpflicht vor der Tür steht …“
Johannes Hofmann, Leiter des Referats für Kriegsdienstverweigerung und Frieden der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, macht auf Angebote aus dem Referat für Kriegsdienstverweigerung aufmerksam.









